Kurz gesagt
Herzhafter japanischer Pfannkuchen mit Kohl, auf der Platte gebraten.
- Garzeit
- 12–15 Minuten
- Plattentemperatur
- mittel (180–200 °C)
Okonomiyaki heißt sinngemäß nach Belieben gebraten. Ein Teig aus Mehl, Ei und Dashi wird mit viel fein geschnittenem Weißkohl vermengt und als dicker Fladen auf der Platte gegart, oft mit Bauchspeck belegt. Serviert wird er mit Okonomiyaki-Sauce, Mayonnaise, Aonori und Bonitoflocken. Wichtig ist, den Fladen nicht zu früh zu wenden, damit er zusammenhält.
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Okonomiyaki von der Teppanyaki-Platte
Zutaten
Kochutensilien
Methode
- Mehl, Dashi und Salz glatt rühren, dann die Eier unterrühren. Kohl, Frühlingszwiebeln und Tenkasu nur locker unterheben, nicht lange rühren.
- Die Platte auf mittlere Hitze (180–200 °C) vorheizen und mit dem Öl bestreichen.
- Den Teig in zwei Portionen auf die Platte geben und zu runden, etwa 2 cm dicken Fladen formen. Nicht flach drücken. Je drei Scheiben Speck obenauf legen.
- 5 bis 6 Minuten braten, bis die Unterseite goldbraun und fest ist. Erst dann mit zwei Spateln wenden.
- Weitere 5 bis 6 Minuten auf der Speckseite braten, dann noch einmal wenden und 2 Minuten fertig garen.
- Mit Okonomiyaki-Sauce bestreichen, Mayonnaise darüberziehen und mit Aonori und Katsuobushi bestreuen.
Notizen
Häufige Fragen
Welche Temperatur braucht Okonomiyaki?
Als Richtwert mittel (180–200 °C). Die Platte sollte vor dem Auflegen gut vorgeheizt sein.
Wie lange dauert Okonomiyaki auf der Platte?
Etwa 12–15 Minuten, je nach Menge und Geräteleistung.
Geht Okonomiyaki auch auf einer normalen Grillplatte?
Ja. Eine Teppanyaki-Platte, Plancha oder ein Elektrogrill mit glatter Fläche funktionieren gleichermaßen, solange die Hitze stimmt.



